Publikationen

Wolfgang Mattheuer

Einblicke

BuchVerlag für die Frau, Leipzig 2007

Sein Leben in Selbstzeugnissen und Gedichten
Ausgewählt von Johann Döhler und Claudia Rodegast
Mit einem Vorwort von Ursula Mattheuer-Neustädt

„Provokant und herausfordernd, geprägt von Charakter und Weisheit ist nicht nur Wolfgang Mattheuers gestalterisches Werk, sondern so sind auch seine Kommentare zu Kunst und Leben. Dieser 200. Band der Minibibliothek bietet mit vielen Fotos, Zitaten und Holzschnitten einen Einblick in das faszinierende Leben und Schaffen eines der bedeutendsten Maler der Nachkriegszeit.“
(Umschlagstext)

Ursula Mattheuer-Neustädt

Aus Skizzenbüchern
1947-1997

Plöttner Verlag, Leipzig 2011

„Die Skizze steht am Beginn des Prozesses der Bildfindung. In ihr wird ein Moment, ein oft flüchtiger, Eindruck festgehalten, ein plötzlicher Einfall, das Ergebnis einer Begegnung. Sie ist so auch Materialsammlung, ein Fundus. Etwas fällt mir auf, weckt mein Interesse. Ob es mehr wird, vielleicht ein Auslöser einer komplexen Bildidee, oder ob es Skizze bleibt, das steht im Moment seiner Entdeckung und Fixierung nicht fest. In diesem Büchlein sind solche gesammelten Momentaufnahmen vereint. Ohne inneren Zusammenhang, nach keinem Prinzip geordnet, aber vielleicht gerade durch ihre Zufälligkeit, die sich manchmal zu einem bedeutungsvollen, ästhetisch nach Vollendung suchenden Bild entwickelt, wichtig für das Gesamtwerk. (aus dem Vorwort von Ursula Mattheuer-Neustädt) Zum 85. Geburtstag der Künstlerin Ursula Mattheuer-Neustädt, die zusammen mit ihrem Mann Wolfgang Mattheuer maßgeblich die Leipziger Schule beeinflusste. Der Band enthält bisher unveröffentlichte Skizzen.“

Wolfgang Mattheuer

Aus Skizzenbüchern
1949-2000

Plöttner Verlag, Leipzig 2012

„Das Werk Mattheuers, der wie Bernhard Heisig und Werner Tübke der sogenannten Leipziger Schule angehört, ist durch einen kritischen Realismus geprägt. Die gegenständlich lesbaren Bilder sind dabei von Brüchen und symbolischen Verschlüsselungen durchzogen und beziehen so Stellung zu politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen ihrer Zeit. Neben der Malerei, Zeichnung und Grafik widmete sich Mattheuer der Skulptur. „Der Jahrhundertschritt“ (u.a. Halle, Oberhausen, Leipzig, Berlin) und die überlebensgroße Plastik „Gesicht zeigen (Großer Maskenmann)“, (Leipzig, Heilbronn, Berlin, Reichenbach) sind herausragende Werke, die in verschiedenen Städten Deutschlands zu sehen sind. 1993 erhält er das Bundesverdienstkreuz (1. Klasse) und wird 2003 zum Mitglied der reien Akademie der Künste Hamburg gewählt.“

Ursula Mattheuer-Neustädt

Rückblicke anlässlich des 85. Geburtstages

Passage Verlag, Leipzig 2011

„Der Katalog entstand anlässlich einer Ausstellung zum 85. Geburtstag der Künstlerin Ursula Mattheuer-Neustädt. Gezeigt wurden rund 160 Zeichnungen der Künstlerin aus dem Stiftungsbesitz sowie aus dem Besitz zahlreicher Museen. Darunter zahlreicher Landschaftszeichnungen sowie die für das Schaffen der Künstlerin zentralen Dichterporträts. Auch Illustrationen literarischer Werke sowie Stilleben und Selbstporträts wurden ausgestellt.“

Meine Sonnen heißen Trotz alledem!

Erinnerungen an Wolfgang Mattheuer

Verlag Faber & Faber, Leipzig 2007

„Freunde, Weggefährten, Künstlerkollegen und Politiker erinnern sich anläßlich des 80. Geburtstages des Malers, Graphikers und Plastikers Wolfgang Mattheuer (1927-2004) an den Künstler und gehen auf verschiedene Aspekte seines umfangreichen Werkes ein. Autoren des Textbandes sind u. a. Eduard Beaucamp, Norbert Blüm, Volker Braun, Claus von Dohnanyi, Sighard Gille, Günter Grass, Bernhard Heisig und Friedrich Schorlemmer.“

Ursula Mattheuer-Neustädt, Claudia Rodegast (Hg.)

Das Bild der Poeten

Ursula Mattheuer-Neustädt und Wolfgang Mattheuer – Ihre Dichter, ihre Bücher

Verlag Faber & Faber, Leipzig 2010

„Vor unserem Auge entsteht ein vielfarbiges und facettenreiches Kaleidoskop über zwei bedeutende Künstler und ihr Verhältnis zur Literatur. Wolfgang Mattheuer, der große Maler und Graphiker, dessen Werk sich uns als Siegel der Deutschen in einem strapaziösen Jahrhundert eingebrannt hat, und Ursula Mattheuer-Neustädt, die bewundernswerte feinsinnige Illustratorin waren ein Leben lang besessene Leser und Freunde der Dichter. Aus einem fast unerschöpflichen Fundus an künstlerischen Dokumenten wurden Bilder, Graphiken, Zeichnungen, Briefe, Tag- und Nachtgedanken zum Spannungsfeld von Literatur und Kunst ausgewählt, die die Mattheuers in einem geradezu weltliterarischem Beziehungsgeflecht zeigen. Kein und Abel, Sisyphos, König Lear, Lessing, Kleist und Heine, Stifter, die Lasker-Schüler, Morgenstern, Tucholsky und viele andere scheinen im Werk der Mattheuers, in unterschiedlichen künstlerischen Techniken realisiert, wie bleibende Leuchtspuren auf. Alles belegt die fortwährende geistige Auseinandersetzung der beiden Künstler mit der Tradition, mit dem Weltwissen, der Unabdingbarkeit für jede Moderne. Der Liebhaberdruck enthält zahlreiche noch unveröffentlichte Zeichnungen und Graphiken.“

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